Styling & Fotografie
Anfänge
Angedockt
Stephanie war neben der Musik und dem Kino auch begeistert davon, ihre Freundinnen wie ihre Vorbilder zurecht zu machen und zu fotografieren.
Auf der Suche nach Ideen entdeckte sie im Abspann ihrer Lieblingsfilme die Namen der Kostüm-bildnerin und Make up Künstler, die für die meisten Oscar Nominierungen bekannt sind und begann sich im amerikanischen ebay auf die Suche nach weiteren Quellen ("Golden Age of Hollywood") zu machen.
Dabei entdeckte sie den Fotografen George Hurrell und das legendäre Standardwerk der Kostümbildnerin Edith Head mit ihren unglaublichen 8 Oscars (bei 35 Oscar Nominierungen) und wertvolle Anleitungen in Buchform der Mitglieder der Hollywood Familie & Make up Dynastie Westmore (1917 - heute aktiv).
Zu ihrem großen Glück haben diese Ausnahmetalente das Publikum in Buchform intensiv an ihrer Arbeitsweise teilhaben lassen.
Neugier
Lernen
Die legendären Make up Künstler der Westmore Familie hinterließen Bücher und kleine Magazine mit detaillierten Ausführungen, Zeichnungen und Schablonen, um ihre Vorstellungen von Make up und "Glamour" in der Welt zu verbreiten.
Auch die wertvollen Anleitungen, die Stephanie von dem bekannten Visagisten und Maskenbildner Renè Koch in Berlin erhielt, sowie auch weitere Literatur zu Make up von Max Factor (war Visagist für die Zaren Töchter und floh später vor dem russischen Zaren nach Amerika), Way Bandy (war in den 1970er Jahren der berühmteste Visagist in der Mode Industrie), Kevyn Aucoin (Ära der Supermodels) und Scott Barnes (Jennifer Lopez) führten zu genau der Make up Technik, die Stephanie heute anwendet und die sie für ihre künstlerischen Portraitaufnahmen braucht.
Entdecken
Vorbilder
Auch Edith Head hinterließ ein Buch "dress for success" für eine tiefgreifende Typ- und Stilberatung.
Ihr früherer Assistent Bob Mackie (war mit ihr auch für Marilyn Monroe tätig) ist bis heute ein berühmter Designer.
Bob Mackie kleidete später Tina Turner, Cher, Diana Ross, Elton John, Beyonce, Rihanna, Pink, Christina Aguilera, Miley Cyrus,... und sogar "Barbie" ein. Er ist ein Genie, der bis heute tolle Ideen hat und auf eine besondere Art auf die Bedürfnisse seiner KundInnen eingeht.
In den 1980er Jahren designte er auch für das "normale" Publikum Kleider aus Strass und Pailletten, die im Handel erhältlich waren und von denen Stephanie viele Stücke ersteigerte und mit denen sie ihre Kundinnen für glamouröse Fotoshootings einkleidete.
Während der intensiven Beschäftigung mit dem "Westmore Makeup" und den daraus gewonnen Erkenntnissen verfolgten Stephanie und Wieland eine eigene Idee bis hin zu einer erfolgreichen Patentanmeldung.